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Luftbilder

Luftbilder sind hochauflösende Senkrechtaufnahmen der Erdoberfläche. Als photographisches Abbild der Landschaft lassen sie sich etwa für Planungszwecke oder Umweltdokumentationen vielfältig einsetzen.

Aufgrund ihrer hohen Informationsdichte stellen Luftbilder eine unerschöpfliche und wertvolle Quelle zur Planung, Dokumentation und Erforschung unseres Lebensraumes dar. Historische Vergleiche mittels Zeitreihen zeigen anschaulich bauliche oder natürliche Veränderungen der Landschaft auf. Das Senkrechtluftbild dokumentiert den Zustand der Landschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt und enthält vollständig alle aus der Vogelperspektive sichtbaren Informationen zur Landschaft, ohne dass diese bereits selektiert oder strukturiert worden sind.

Erwerb von Luftbildern

Luftbilder können Sie frei erwerben. Der Kauf unterliegt grundsätzlich keinen Beschränkungen.

Die Münchener Innenstadt im Anaglyphbild
  • Anaglyphbild München 1943
  • Anaglyphbild München 1945
  • Anaglyphbild München 2003
  • Anaglyphbild München 2006
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Beispiele für die Verwendung von Luftbildern

Mit der Anaglyphenbrille in die dritte Dimension

Das Anaglyphenverfahren wurde 1853 von dem deutschen Mathematiker Wilhelm Rollmann entwickelt. Es werden dabei zwei Halbbilder unterschiedlich eingefärbt (rot/grün oder rot/cyan) und übereinander gelegt. Bei einer Anaglyphenbrille werden diese Teilbilder durch die unterschiedlich eingefärbten Brillengläser (oder Farbfolien) sichtbar und im Gehirn überlagert. Dadurch entsteht für den Menschen der dreidimensionale Eindruck.

Weitere Anaglyphbeispiele
  • Marktplatz in Hassfurt - Bitte Anaglyphenbrille verwenden!
  • Hassfurt Schutzhafen - Bitte Anaglyphenbrille verwenden!
  • Festung Marienberg in Würzburg - Bitte Anaglyphenbrille verwenden!
  • Weinberge bei Würzburg - Bitte Anaglyphenbrille verwenden!
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